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Der Praca do Commercio ist der Zugang zur Unterstadt, seine offene Lage am Wasser bewirkt das Gefühl von größe und Weite. |
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Aufzüge helfen die extremen Höhenunterschiede in der Stadt zu überwinden. Neben dem imposanten Elevator de Sta Justa (links) existieren mehrere Standseilbahnen (unten). |
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Von der Bairro Alto fahren wir mit der noch ganz mit altem Holz ausgekleideten Straßenbahn durch die vielen engen und steilen Gäßchen bis zur Alfama (ältestes Viertel mit maurischer Struktur) und suchen den Weg hinauf zum Castelo de Sao Jorge. |
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17:30 Wir legen ab zur Reise nach Leixoes. Bis zur Mündung lassen wir das Panorama von Lissabon und Belem auf uns einwirken. Unter der Hängebrücke über den Tejo können wir jetzt deutlich erkennen, daß die Fahrbahn nur aus Gitterrosten besteht. Offensichtlich ist dies eine Maßnahme, um die Windkräfte, die auf die Brücke einwirken können zu verringern. |
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An die große Zeit Portugals errinnert das Denkmal für die Entdecker in der Nähe der Alcantara Kais. |
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Selbst der Torre de Belem (unten) trägt Tauwerk in Stein als Verzierung. |
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Auf See erwartet uns diesmal ein kräftiger Wind und das Schiff stampft und rollt gewaltig. Die geringere Ladung trägt offen- sichtlich auch dazu bei, daß die Bewegungen nun heftiger als in der Biskaya sind. |
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13:00 Auch an uns hat die Lage des Ortes seine Spuren hinterlassen, nach dem Essen und einigen kleinen Einkäufen streichen wir die restliche Besichtigungspunkte und lenken unsere Schritte nur noch nach unten zum Flußufer. Für das Panorama mit den berühmten Portweinkellern haben wir lediglich ein paar müde Blicke, viel wichtiger ist uns der Bus zurück nach Leixoes. |
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Zum Frühstück bietet uns der Koch heute Frikadellen mit Spiegelei an. Bisher waren die Mahlzeiten immer abwechslungsreich und wohlschmeckend. Auch Heidrun hat sich schnell die Gebräuche an Bord gewöhnt, der Ruf aus der Messe : "Cocky, may I have two scrambled eggs with bacon, please!" läßt mich schmunzeln. 08:30 Obwohl Vigo leicht zu Fuß erreichbar ist, bleiben wir heute an Bord. Die beiden letzten Tage waren zu anstrengend. In der Koje liegen, lesen, ein bißchen am Computer spielen, mehr ist heute nicht geplant. Am frühen Vormittag werden wir ohnehin wieder auslaufen. Unser nächstes Ziel ist Le Havre, da Southampton nicht mehr in diesem
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